Missioaktion 2011 – FAIRnaschen!
Wie bereits in den vergangenen Jahren boten auch heuer wieder Jugendliche in unseren Pfarren, am Missionssonntag, die fairgehandelten Schokopralinen, nach dem Gottesdienst zum Verkauf an. Dabei erzielten unsere Jugendlichen ein tolles Ergebnis von insgesamt € 1.571,70 (Pfarre Aspach: € 1.096,70; Pfarre Höhnhart: € 475,--).
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Käufer und Verkäufer!
Maria Frauscher (Dekanatsjugendleiterin im Dekanat Aspach)
Am 27./28. Februar 2010 rockte die Burg. Jugendliche aus dem Hausruck-, Innviertel und dem Salzkammergut bevölkerten die Burg. Am Nachmittag einen bunten Reigen von Workshops. Von Body Percussion über Bibelfotostory bis zu Visonsmalen und Origami, auch ein Workshop durfte nicht fehlen.
Am Abend gab es bunte Rätsel unter dem Motto 1, 2 oder 3. Danach rockte die Burg und es wurde abgeshakt. Am Sonntag feierten wir noch Gottesdienst und brachten die Burg wieder in Ordnung. Nach dem Mittagessen war es Zeit zum Aufbruch und es ging zurück nach Hause. Aber längstens für ein Jahr wenn es wieder heißt: "Das Jit is!" Mach dir ein Bild...
Nächste Chance für das Inn- und Hausruckviertel und das Salzkammergut ist 5./6. Februar 2011.
Am vergangenen Sonntag gestaltete die Katholische Jugend in Friedburg und Lengau Jugendgottesdienste zum Thema "Friede braucht ZuTaten".
Die MessbesucherInnen wurden mit aufrüttelnden Texten und mitreißenden Liedern aufgefordert, aktiv an einer friedlichen Gestaltung ihrer Umwelt mitzuwirken.
So wurde z. B. folgender Text von Jugendlichen vorgetragen:
Jeder, der sagt:
Ich will meine Ruhe! Lasst mich in Frieden!
Ich halte mich heraus! Was geht das mich an?
Der ist nicht für den Frieden.
Wer Frieden will, braucht andere Vokabeln.
Sie heißen:
einsetzen, ändern, erneuern!
miteinander, füreinander, vorwärts!
Menschheit, Welt, Zukunft!
Friede ist nicht gleich Paradies
Friede ist nicht gleich Seelenfriede
Friede ist nicht gleich Friedhofsruhe
Friede ist nicht gleich Nicht-Krieg
Friede ist nicht gleich Konfliktlosigkeit
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn
DER FRIEDE IST DER WEG!
Aus: Gebetsmappe der Burg Altpernstein.
Die Mitfeiernden wurden auch aufgefordert, eigene FriedensZuTaten zu formulieren. Diese Botschaften wurden beim anschließenden Luftballonstart auf die Reise geschickt. Fotos...
Holzklötze, Seile, Slaklines, Tennisbälle, Augenbinden, ... und vieles mehr. Wer sich der Erlebnispädagogik widmet braucht solch anfangs ungewöhnlich erscheinende Lernmaterialien.
Der Trend zum Lernen durch Erlebnisse ist unverkennbar und vor allem in der Jugendarbeit nicht mehr wegzudenken. Daher nahmen rund 25 TeilnehmerInnen am 31. Oktober 2009 an der Erlebnispädagogikschulung der Katholischen Jugend Innviertel im Franziskushaus Ried teil. Die ReferentInnen Martin Haim aus Linz und Melanie Roidinger aus Micheldorf vermittelten in der Schulung das grundlegende Basiswissen aus Theorie und Praxis. Wie viel Lerngehalt in erlebnispädagogischen Übungen steckt, konnten an diesem Tag die TeilnehmerInnen selbst bei verschiedensten Übungen sowohl im Outdoor- als auch im Indoor-Bereich ausprobieren und erfahren.
10 Mann stark war unsere Abordnung, die am Palmsonntag die Palmrocknight in Passau besuchte. Gespannt, voller Erwartungen und teilweise auch Befürchtungen machten wir uns auf den Weg in unsere Nachbardiözese. Am Beginn stand ein Jugendgebet in der Pfarrkirche, bei dem die Kirche schon gerammelt voll war.
So richtig los ging es dann allerdings erst mit dem Konzert in der Mehrzweckhalle. Fünf Bands (Redeemed, Arise, Judy Bailey, Danny Fresh und Echtzeit) begeisterten die Jugendlichen mit heißen Rhythmen und tiefgehenden Texten. Zwischen den Auftritten gab es auf der Talkbühne Interviews mit den MusikerInnen. Die Palmrocknight war mit 1000 BesucherInnen restlos ausverkauft und die Stimmung extrem gut! Weitere Infos...
Staunende Gesichter und eine beGEISTernde Stimmung bei 670 Firmlingen und deren 100 FirmbegleiterInnen im Stift Reichersberg. Schon zum Auftakt um 18.15 Uhr spielte bei kühlem Wind und bewölktem, aber regenfreien Himmel, die Schulband des BG/BRG/Borg Schärdings "Klischee" und heitzte mit rhythmischen und schwungvollen Liedern den TeilnehmerInnen ein. Das Entzünden des Spirinight-Feuers brachte symbolisch die spürbare Stimmung und entflammte Begeisterung zum Ausdruck.
Danach konnten die Firmlinge in über 40 Workshops die Vielfältigkeit kirchlichen Lebens kennen lernen. In drei Workshopphasen konnten sie unter anderem die Nightline erleben, bei der man sich als Gruppe mit verbunden Augen an einem Seil entlang tastete, oder Hackysack spielen, eine Kletterwand erproben oder an inhaltlichen WS wie Aids in unserer Welt, Gott und du!, Gewalt – und ich? uvm. teilnehmen. Daneben konnte man sich auch mit Würstel oder Kuchen und Kaffee stärken.
Den Abschluss bildete der Firmlingsgottesdienst in einer übervollen Stiftskirche. Unter dem Titel "Beim Namen gerufen" wurde deutlich gemacht, dass jeder Mensch sich von Gott gerufen weiß und gerade das Sakrament der Firmung auf diese besondere Berufung hinweist.
Und nun? War es das?
Nein, wir laden im Sinne der Nachhaltigkeit, in ein paar Wochen, genauer am 14. Juni 2009 um 19 Uhr, ein weiteres Mal nach Reichersberg zur Innviertler Jugendmesse ein. Wer will kann bereits um 17.00 Uhr zum Riesenwuzzlerturnier kommen und beim anschließenden Grillen neue Leute kennen lernen oder bekannte wiedertreffen.
Bei der Spirinight wollen die Veranstalter eine Verbindung herzustellen zwischen der sozialen Lebenswelt Jugendlicher, gelebten christlichen Werten, der Glaubhaftigkeit und Authentizität von Ehren- und Hauptamtlichen MitarbeiterInnen und mystischer Spiritualität. Gelebter Glaube ist für die Teilnehmer spürbar geworden und verschiedenste - hoffentlich stärkende - Erfahrungen konnten mit nach Hause genommen werden. Mach dir ein Bild...
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Photographinnen Sabine Hathayer und Katharina Ledl für die Photos zur Innviertler Spirinight 2009.
Der Veranstalter: Kath. Jugend Region Innviertel Ost und Region Innviertel West und das Stift Reichersberg
Regions-Jugendmesse "I will follow him"
Samstag Abend war die Kirche in Ostermiething bis auf den letzten Platz besetzt. Stille - Dunkelheit - Glockengeläute - das ist der Auftakt zur Jugendmesse "I will follow him". Eine junge Band aus dem Nachbarort Tarsdorf zaubert junge Klänge ins alte Kirchengemäuer. Alexander und Daniel sind erst 13 Jahre alt und spielen Schlagzeug und Keyboard. Juliana ist 15 und spielt E-Gitarre und singt - am Nachmittag hatte sie noch Fieber und nun singt sie vor der vollen Kirche "I will follow him".
Regionsassistent Manfred Hofmann und Pfarrer Markus Menner haben den Gottesdienst mit den Jungschar- und Jugendleiterinnen vorbereitet. Diesmal gibt es besonders viele Mitwirkende: die älteren Jungscharkinder bringen im Bußakt Symbole zum Altar, die Jugendlichen spielen in Szenen, was es heute heißen kann, Jesus nachzufolgen. Es sind auch einige Firmgruppen und Jugendliche aus den umliegenden Gemeinden gekommen um mitzufeiern. Den Schlusspukt setzt wieder die Band mit einem Lied, das nicht besser passen könnte: Viva la vida - Es lebe das Leben! Weitere Fotos...